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| Vokalmusik |
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convoce.coeln --- Ars Choralis Coeln --- ala aurea --- condanza Die herausragende Kölner Sängerin Maria Jonas ist eine der kreativsten und faszinierendsten Persönlichkeiten nicht nur auf dem Gebiet der Alten Musik. Die Sängerin Maria Jonas ist eine der kreativsten und vielseitigsten Persönlichkeiten Kölns, die als Interpretin Alter und immer häufiger improvisierter Musik zu erleben ist. Maria Jonas ist stets auf der Suche nach einer lebendigen Auseinandersetzung mit Alter und jeglicher Art von Musik als Solistin sowie in ihren Ensembles Ars Choralis Coeln (Frauenschola) und Ala Aurea (Ensemble für mittelalterliche Musik), convoce.coeln (Vokalmusik des 17. Jahrhunderts). Darum umschreibt der Begriff: Trobairitz ihr Wirken besser als die übliche Bezeichnung Sängerin. Die Trobairitz waren das weibliche Gegenstück zu den Trobadors im 11. bis 13. Jh. im südlichen Frankreich. Das Wort stammt von dem okzitanischen Wort trobar: finden, erfinden. Maria hat in Köln zunächst Oboe studiert und leitete einige Jahre eine Musikschule in Venezuela. Zurück in Europa widmete sie sich ihrer Gesangsausbildung und dem Studium der Alten Musik, unter anderem bei Jessica Cash in London, Monserrat Figueras in Barcelona und René Jacobs an der Schola Cantorum Basiliensis. Sie hatte einen Lehrauftrag für historischen Gesang an der Musikhochschule Leipzig inne und unterrichtet seit 1999 an der Folkwang-Hochschule Essen. Gastdozenturen führten sie an die Hochschulen in Belgrad, Rostock, Zürich, Köln und Tilburg. Konzertreisen, u.a. mit dem Europäischen Barockorchester unter der Leitung von Roy Goodman und mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner, führten sie durch ganz Europa. Im Bereich des Musiktheaters verpflichteten Gastspielverträge Maria Jonas u.a. an das Teatro Regio di Parma, das Teatro Comunale di Ferrara, das Teatro Real de Madrid, das Teatro Camoes Lisboa, Concertgebouw Amsterdam, Royal Albert Hall, Schauspielhaus Bochum, Festspiele Ludwigsburg. In der Titelpartie von Philip Glass/Robert Wilsons Oper „The White Raven“ und unter der musikalischen Leitung von Dennis Russell Davies, trat sie in Lissabon, Madrid, der Carnegie Hall (NYC) auf und war damit im Lincoln Center Festival (NYC) zu sehen. Als kreativer Geist wird Maria Jonas zunehmend auch bei der Entwicklung von Veranstaltungskonzepten zu Rate gezogen. 2008 hat sie die künstlerische Leitung der Klangwerkstatt „KOLUMBA singt“ innerhalb des Romanischen Sommers (Köln) übernommen. Ensemble für mittelalterliche Musik Mit diesem Ensemble trägt die Kölner Sängerin Maria Jonas ihrem verstärkten Interesse an der Aufführung und Erforschung mittelalterlicher Musik Rechnung. Neben convoce.coeln und Ars Choralis Coeln möchte die Sängerin hier Projekte verwirklichen, die ihr auf ihrem Forschungsweg begegnen, sie reizen und inspirieren. Enge Mitstreiterin bei diesem Vorhaben ist die Fidelspielerin Susanne Ansorg. Je nach Projektvorhaben werden befreundete Musiker dazu geladen. ... ist das Ensemble der Sängerin Maria Jonas. Mit seinen unkonventionellen Programmen und Aufführungsformen geht das Ensemble weit über den Rahmen eines üblichen Konzertes der Alten Musik hinaus und integriert häufig Kommentare, Literatur und Mittel des Theaters in den musikalischen Vortrag. Das Ensemble ist ein Pendant zum 1996 von Maria Jonas ins Leben gerufene Projekt "condanza", das Alte Musik mit Neuem Tanz verbindet. Daneben pflegt convoce.coeln auch die traditionelle Konzertdarbietung. Künstlerisches Ziel ist es, stets eine der jeweiligen Musik stilistisch angemessene, möglichst lebendige und im besten Sinne unterhaltsame Präsentation zu entwickeln. Der Repertoireschwerpunkt von convoce.coeln ist die solistische Vokalmusik des 16. - 18. Jahrhunderts in historischer Aufführungspraxis. Wie der Name schon verrät, befindet sich der Sitz des Ensembles in Köln. Zu der festen Formation Jonas/Rath treten je nach den Anforderungen des künstlerischen Programmes weitere Künstler, die alle eine langjährige Zusammenarbeit mit Maria Jonas verbindet. Sie alle sind ausgewiesene Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik sowie in der historischen Aufführungspraxis. steht für concerto con danza, Musik mit Tanz. Die Premiere des neuen Stücks "BARABARA/O - das strozzi-projekt", ein Stück über eine venezianische Komponistin des 17. Jahrhunderts fand März 2000 in Adelaide (Australien) statt, die Deutschlandpremiere im September des gleichen Jahres im Hebbel-Theater (Berlin). Gastpiele in Prag, Luxemburg, Venedig und Georgien sind in Planung.
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